Umzugshelfer
Leute, Wagen und eine Stundenzahl, die vorher feststeht.
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Wenn die Zeit vor dem Umzug fehlt, packen unsere Leute für Sie. Gerechnet wird nach halben Tagen je Kraft, ab 115 Euro, das Material steht als eigene Zeile. Gepackt wird raumweise und nach Zielraum beschriftet, damit am neuen Ort nichts im Flur landet.
Packen frisst die meiste Zeit und fällt am wenigsten auf. Bei drei Zimmern kommen realistisch zwanzig bis dreißig Arbeitsstunden zusammen, verteilt auf Feierabende und ein Wochenende.
Bei Vollzeitjob, kleinen Kindern oder spätem Zugang zur Wohnung sind zwei Kräfte an einem halben Tag meist die bessere Rechnung als zwei eigene Wochenenden.
Halten Sie gegen: Zwei Kräfte für einen halben Tag sind 230 Euro. Weniger als gedacht, und kein Posten entlastet den Umzugstag so sehr - was unmittelbar die enthaltene Zeit schont.
Raumweise, nicht quer durch die Wohnung. Ein Raum wird fertig, dann der nächste. Auf jedes Etikett kommt der Zielraum, nicht der Raum, aus dem gepackt wurde.
Teller bekommen einzeln Papier und stehen danach auf der Kante. Im Stapel gehen Teller kaputt, hochkant halten sie. Gläser kommen kopfüber, Besteck in der verschlossenen Schublade.
Papiere, Schmuck, Bargeld und Medikamente packen Sie selbst. Nicht Misstrauen gegen unsere Leute steckt dahinter, sondern Ordnung: Was abends gebraucht wird, darf nicht in einem von achtzig Kartons verschwinden.
Ebenso bleiben Lebensmittel aus dem Kühlschrank und alles, was auslaufen kann, außen vor.
Einer allein kommt nicht auf die Hälfte der Leistung von zwei Leuten, weil dauernd umgestapelt werden muss. Zu zweit kümmert sich einer um den Raum, der andere um die Kartons.
Wir schlagen deshalb fast immer zwei vor. Bei einer Einzimmerwohnung reicht eine.
Selbst mit Packservice bleibt am Umzugstag eine Handvoll Aufgaben bei Ihnen, bewusst so: Kühlschrank ausräumen, die letzten Sachen in die Tasche, Schlüssel und Unterlagen in den eigenen Wagen.
Alles andere steht fertig da. Beim selbst gepackten Umzug stehen morgens oft noch drei Zimmer offen und die Leute warten - genau das entfällt.
Wartezeit kostet bei uns zwar keinen Extrabetrag, aber sie geht von der enthaltenen Zeit ab - und damit direkt auf den Deckel.
Wir packen auch wieder aus, zum selben Satz. Die wenigsten buchen das, weil Auspacken die angenehmere Arbeit ist und man dabei ohnehin entscheidet, wohin etwas kommt.
Sinnvoll wird es bei großen Haushalten und bei Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht selbst heben sollen. Dann packen wir aus, stellen ein und nehmen die leeren Kartons gleich mit.
Fragen Sie danach beim Aufmaß. Es lässt sich jederzeit nachbuchen, solange die Kartons noch von uns stammen.
Kisten, Packpapier, Stretchfolie und Decken zählen wir einzeln ab statt sie in einen Festbetrag zu packen. So zahlen Sie nicht für Material, das ungenutzt zurückgeht.
Leihkartons nehmen wir im Anschluss wieder mit. Wer sie behalten will, kauft sie für 1,95 Euro das Stück.
Realistisch sind bei zwei Zimmern 25 bis 35 Kartons, bei vier Zimmern 60 bis 80. Wir bringen lieber fünf zu viel mit als drei zu wenig.
Zu zweit ist das meist an einem Tag zu schaffen. Bei viel Geschirr und Büchern eineinhalb.
Am Anfang eine halbe Stunde, damit klar ist, was mitgeht.
Ja, zum selben Satz. Machen aber die wenigsten.
Zwei Zimmer brauchen 25 bis 35 Stück, vier Zimmer 60 bis 80.
Ja, in demselben Rahmen wie beim Transport, also nach Paragraf 451e HGB.
Leistungen
Leute, Wagen und eine Stundenzahl, die vorher feststeht.
Seite öffnenGanzer Haushalt im Paket, mit fester Stundenzahl und benanntem Deckel.
Seite öffnenGewerbe am Samstag, rückwärts geplant vom Montagmorgen am neuen Ort.
Seite öffnenEin Sofa, ein Schrank, ein Esstisch. Gerechnet nach Stückzahl und Weg im Haus.
Seite öffnenIhr Hausrat teilt sich den Laderaum mit anderen. Günstiger, dafür ein Zeitfenster.
Seite öffnenZwei Tage, eigener Wagen, eigene Leute bis rund 700 Kilometer.
Seite öffnenRuhe am Umzugstag entscheidet sich Wochen vorher beim Einpacken.